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Bilder von Pferden

Dienstag, 24. August 2010 17:50

Heute waren wir alle zusammen auf der Koppel. Zum Glück hatte ich diesmal meine neue Canon Kamera dabei!
Der Anblick war atemberaubend! Eine komplette rassige Pferdeherde auf einer riessigen Weide live zu erleben. Rainer zeigte mir, wie der Hengst seine Herde umkreist und dadurch zusammenhält.
Als er ihn rief kam dieser stolze Hengt zu ihm und lies sich kraulen wie ein Schoßhündchen. Dabei lies er aber die Herde auch keinen Moment aus den Augen. Das sind Bilder, die ich heute davon geschossen habe.
Wie auf Postkarten. Strahlend blauer Himmel, saftiges grünes Gras, dunkel grüne Wälder im Hintergrund und die in der Sonne fast golden glänzenden Pferde in voller Bewegung. Die Kraft und Anmut die sie ausstrahlen ist umwerfend.
Ich freue mich darauf, diese Bilder erst einmal auf dem PC betrachten zu können und anschließen selbst auf meinem Canon Pixma MP640 ausdrucken zu können! Mit dem richtigem Photopapier und dem Canon Pixma MP640 werden die Bilder wie echte Fotos und sind genauso haltbar.

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Die Herde Hirsche

Samstag, 8. Mai 2010 20:34

Auf einer Waldwiese voll goldgelben Löwenzahns, voll Minze und Kissen tiefblauen Enzians äste der Unbesiegbare, ein mächtiger Hirsch, der stolze Gebieter über eine Herde von fünf sanftmütigen und furchtsamen Hirschkühen, Inmitten der Berge, umgeben von feierlicher Fruchtbarkeit, fürchtete er nicht den heimlichen Nebenbuhler noch das tückische Raub zeug, weder Wolf noch Mensch.
Eine alte Hirschkuh war das Leittier der Herde und wachte Tag und Nacht über sie, Kamen Wölfe, diese grauen Banditen, in die Nähe, gewahrte sie sogleich ihre Anwesenheit, Der leiseste Windhauch warnte sie, indem er ihren Nüstern den scharfen Geruch des lauernden Räubers zu trug, Wenn bei Tagesanbruch der Jäger auf dem Hochstand saß, um seine Kugel auf den röhrenden Bullen anzubringen, oder wenn nur ein Mensch über die Pässe kam, hauchte der Morgenwind der alten Hirschkuh zu: „Sei auf der Hut! Der Feind ist nah!” Das feine Gehör der Hirschkuh belauschte jedes Dickicht, und wenn der Unbesiegbare seinen Liebesruf in die Welt hinein donnerte, vergaß sie nicht einen Augenblick, dass die Sicherheit aller von ihr abhing. Wenn sie einen Laut gab, stürzte sich die Herde im gleichen Augenblick wie eine Steinlawine in das schwarze Dunkel der Tannen, Dann war alles still, Nur das Plätschern und ‚Rauschen des Sturzbachs klang aus der Schlucht herauf, und aus dem steigenden Nebel dröhnte die Liebesklage des Hirsches,

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